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Eines von nur 11 Zentren für chirurgische Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) befindet sich am Krankenhaus Nordwest.
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Am 06.04.2011 findet das Jahres-Meeting 2011 des Darmzentrums Frankfurt Nordwest unter dem Motto “Transparenz - Information – Kooperation” statt. Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
 

Ort: Kommunikationszentrum am Krankenhaus Nordwest
Steinbacher Hohl 2-26 in 60488 Frankfurt (Praunheim)

Mittwoch, den 06. April 2011 um 18.00 Uhr

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Ort: Kommunikationszentrum am Krankenhaus Nordwest
Steinbacher Hohl 2-26 in 60488 Frankfurt (Praunheim)


Januar 2011
27.01.2011 Einführung in den Schwerpunkt Hämatologie– Gutartige und bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems
Prof. Dr. med. Eckhart Weidmann
Chefarzt der Klinik für Onkologie – Sektion
Hämatologie
Februar 2011
10.02.2011 Gallensteine – Gallenblasenentzündung – Wie sollte
behandelt werden?

Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und
Minimal Invasive Chirurgie
24.02.2011

Schulterschmerzen „auf die leichte Schulter nehmen?“
Dr. med. Ute Degelmann
Oberärztin der Klinik für Orthopädie, Unfall- und
Wirbelsäulenchirurgie

März 2011
10.03.2011 Bauchschmerzen – Wann sind sie gefährlich?
Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und
Minimal Invasive Chirurgie
24.03.2011

Divertikelerkrankungen des Darms – Was
kann, was muss getan werden?

Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus
Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und
Minimal Invasive Chirurgie

April 2011
07.04.2011 Moderne Intensivmedizin – Alptraum oder Chance?
Dr. med. Markus Thörner
Leitender Oberarzt der Operativen Intensivstation
21.04.2011 Lyme Borreliose - eine einheimische Infektionserkrankung
Prof. Dr. med. Klaus-Peter Hunfeld
Chefarzt des Zentralinstituts für Laboratoriumsmedizin

Veranstaltungen donnerstags 17:30 Uhr
im Kommunikationszentrum am
Krankenhaus Nordwest.

Mehr über diese Veranstaltungen sowie eine Wegbeschreibung finden Sie im >>pdf.

 

„Better Times Ahead“

Neujahrsempfang der Chirurgischen Kliniken am Krankenhaus Nordwest

Innovativ ist nicht nur das gemeinsame Auftreten aller Chirurgischen Kliniken unter einem gemeinsamen Logo als Ausdruck des Strebens nach synergistischem Handeln sondern auch das Konzept dieser von Prof. Dr. Th. W. Kraus initiierten Veranstaltung, mit hervorragender audiovisueller Darstellung des Leistungsspektrums der Kliniken, die Kommunikation mit niedergelassenen Kollegen, Pflegekräften, Klinikärzten und der Verwaltung des Hauses zu beleben.

Der wissenschaftliche Teil dieser von ca. 200 Gästen besuchten Veranstaltung bestand aus bewusst kurz gehaltenen Vorträgen, die gestützt auf ausdruckstarke Bilder und Videosequenzen Innovationen auf dem Gebiet der Chirurgie zeigten.

Frau OÄ Günther berichtet über neue Verfahren der Varizenbehandlung mit Lasertechnik, Prof. Zegelman über interdisziplinäre Stentauschaltung des Bauchaortenaneurysma.
Die Technik der Laserresektion von Lungenmetastasen unter maximaler Parenchymschonung wurde von Dr. Doermer dargestellt.

Der erst seit einigen Monaten die Klinik für Unfall- Wiederherstellungs- und Wirbelsäulenchirurgie leitende Chefarzt Prof. Dr. C. Rangger stellte sich an diesem Abend mit zwei Vorträgen vor.
Er präsentierte moderne Osteosynthesetechniken wie: Distaler Femurnagel (DFN), Less Invasive Stabilisation System (LISS), Low contact plate (LCP) und Titanic elastic nail (TEN) sowie neue Konzepte beimGelenkersatz an Hüfte und Kniegelenk.

Für die Klinik für Allgemein,- Visceral und Minimal Invasive Chirurgie unter der Leitung von Prof. Kraus berichtete zunächst Dr. Buchhold über die operative Therapie der Divertikulitis in Deutschland nach Auswertung einer Eigenerhebung von über 50.000 Fällen.
Dr. B Ziegler zeigte in Bild und Film “High End“ – Techniken der laparoskopischen Chirurgie im Oberbauch mit Beispielen aus der Adipositaschirurgie, intragastralen Chirurgie sowie Gallengangs- und Leberchirurgie.
Frau Dr. Grimm berichtet über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie bevor Frau Dr. Scherzed und Prof. Kraus über die „Herausforderung Pankreaschirurgie“ referierten mit eindrucksvollen intraoperativen Fotographien, die nicht nur die filigrane Anastomosentechnik zeigten sondern auch die Ästhetik dieses Fachs eindrucksvoll dokumentieren.
Dr. P. Heinz berichtet über blutungsarme und sichere Leberresektionen mit der Stapler-Technologie, und Dr. B. Görge beendete die Vortragsreihe mit der Darstellung des intraoperativen Neuromonitoring und der Anwendung von Titan-Clips als elegante und atraumatische Alternative zur Fadenligatur in der Schilddrüsenchirurgie.

„Es muss nicht immer Kaviar sein“
Die Zeiten, als sich bei medizinischen Kongressen und Symposien die Buffet- Tische bogen sind vorbei, aber auch wenn den immer enger werdenden Resourcen Rechnung getragen werden muß, so kann man doch mit Phantasie ein Ambiente schaffen, in dem sich neben dem Geist auch Sinne und Magen wohlfühlen; ein Ambiente, das gute Gespräche mit alten Bekannten erlaubt und die Möglichkeit eröffnet, neue Kontakte vornehmlich auch mit niedergelassenen ärztlichen Kollegen zu knüpfen.

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„Better Times Ahead“
Als optimistisches musikalisches Motto des Abends kann der Titel der aktuellen CD der Jazzpianistin Anke Helfrich und ihrem Trio (Martin Gjakonovski, Bass; Dejan Terzic, Schlagzeug, heute verstärkt von Jens Winther, Dänemark, Trompete und Flügelhorn) verstanden werden.
Anke Helfrich, liest man Presseberichte, zählt zu den bedeutendsten deutschen Jazz Pianist(inn)en.
Wir erleben eine zierliche dynamische Frau, die jazzig-bluesige Klangbilder - mal eingängig mal sperrig – mit filigraner Technik sensibel und doch energiegeladen dem Klavier entlockt; ein grooviger, temperamentvoller, manchmal sogar swingender Sound mit ausgiebigen Improvisationsmöglichkeiten für alle Musiker.
Sie ist auch Entertainerin die den Kontakt zum Publikum sucht, und die Intention der Musiktitel erklärt. Anke Helfrichs Eigenkompositionen tragen zuversichtliche Titel wie „Better Times Ahead“ oder „You´ll See“. Sie erzählt uns, dass Sie einiges erleben beziehungsweise überleben musste, eine längere Pause, durch schwere Krankheit erzwungen. Wenn sie sich wie in ihrem Booklet nicht wie üblich bei Kollegen, Eltern, Produzenten sondern ausdrücklich bei drei Ärzten bedankt, einer ist Prof. Th. W. Kraus, dann will sie sicherlich das wir uns dabei auch etwas denken.
Sie fragt das Publikum vorsichtig ob sie eine alte „Bebop Herrlichkeit“ spielen dürften ein freies Stück, ein Stück das den Spielern reichlichen Raum für solistische Einlagen bietet.
Es entwickeln sich spannende Zwiegespräche, klangreiche Argumente ein musikalischer Dialog auf höchstem Niveau. Aber ist es sinnvoll die Musik zu erklären zumal von jemandem wie mir der keine Noten lesen kann?
Musik muss man fühlen, sie erklärt sich selbst. Die balladeske „Movin Ín“ die mit einem romantisch anmutenden Solo am Klavier beginnt der Bass sich dazugesselt und die Drums mit flüsterndem Latin-Touch das Wort ergreifen.
Der Trompeter Jens Winther bläst in den Resonanzkörper des Klaviers, und die Antwort ist eine vielstimmige zarte Resonanz. Er muss es am Ende des Konzertes auf Wunsch von Prof. Kraus wiederholen, der selbst das Pedal am Klavier drücken darf, wie er selbst sagt „ein kleiner Schritt für einen Musiker, ein großer Schritt für einen Chirurgen“.
Dem schrillen Ton der Trompete, folgt eine hauchzarte Resonanz – ich mache die Augen zu – :
Mir scheint, das grelle Licht des Sommertages weicht den feinen Pastelltönen der untergegangenen Sonne – ich denke, ach wäre es schön wenn wir häufiger der Resonanz in uns und unserem Gegenüber lauschen würden.
D.W.  
   

 
Übersetzung des Artikels:

Eine Frühdiagnose bei Krebspatienten ist sehr wichtig
Die Wissenschaftler erforschen weiterhin Krebserkrankungen, welche zu einer der verbreiteten und gefährlichsten Krankheiten der Gegenwart zählen. Die Frühdiagnose ist für diese Krankheit, die besonders in höherem Alter häufiger vorkommt, sehr wichtig. Es gibt jedoch nur wenige Kliniken, die Frühdiagnosen anbieten. Im Frankfurter Krankenhaus Nordwest werden die diesbezüglichen Technologien laufend verbessert. Oberarzt Professor Thomas Kraus erläutert: „Bei der ersten Begegnung mit dem Patienten ist eine ausführliche Anamnese erforderlich, weil die Heilung solcher heimtückischen Krankheiten wie Krebs nur möglich ist, wenn man sich sehr sorgfältig damit auseinandersetzt.“ Professor Dr. Kraus erklärt, dass es 200 verschiedene Krebsarten gibt und jede davon ihre eigenen Merkmale hat. Oberarzt Dr. Kraus betont die Wichtigkeit von spezialisierten Fachärzten bei der Frühdiagnose: „Die Frühdiagnose einer Krankheit ist sehr wichtig. Die Behandlungen aufgrund der erstellten Frühdiagnose sind lebenswichtig. Eine falsche Diagnose kann häufig nicht mehr rückgängig gemacht werden. Deshalb sollten sich Betroffene bei vorhandenen Krankheitsanzeichen unverzüglich in fachärztliche Behandlung begeben und die Behandlungsvorschriften strikt befolgen.“

Der türkische Patient Ziya Kina erzählt: „Dieses Spital ist sehr schön. Alle interessieren sich sehr für die Patienten. Ich übertreibe nicht, die Ärzte kümmern sich sehr um ihre Patienten. Falls der Patient nicht Deutsch kann, hilft ihm ein türkisch sprechender Facharzt weiter. Man versteht die Dinge natürlich viel leichter wenn man in seiner Muttersprache kommunizieren kann.„ Weil die Spitalverwaltung das weiss, hat sie auch türkische Fachärzte eingestellt. Einer dieser Ärzte ist der Abteilungsleiter Dr. Akin Atmaca. Dr. Atmaca kümmert sich besonderes um die türkischen Patienten und sagt, dass insbesondere mit einer Frühdiagnose die Heilung des Krebs möglich sei. Dr. Atmaca erklärt:„Die periodischen Arztkontrollen sollten gemacht werden. Die Fachärzte sollten aufgesucht werden. Krebs ist keine leicht zu nehmende Sache. Mit höherem Alter sollte man mehr darauf achten. Man sollte auch präventive Massnahmen treffen, um dem Krebs und allgemein Krankheiten vorzubeugen. Die wichtigsten Massnahmen bestehen darin, nicht zu rauchen und keinen Alkohol zu trinken. Trotzdem kann man manche Krankheiten nicht vermeiden. Dabei ist es wichtig, dass man Fachärzte aufsucht und die bestmöglichen Behandlungen erhält.“

Bildlegende:
Prof. Dr. Thomas Kraus und Dr. Akin Atmaca bei der Visite des türkischen Patienten Ziya Kina.